Ist Liebe Rassismus?

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Wie wir wissen sehen es die Mainstream Medien in Deutschland und Europa als ihre Aufgabe, zu kritische oppositionelle Gegenmeinungen zu unterdrücken und sie vom politischen Diskurs auszuschließen, dieses Vorgehen ist als Political Correctness bekannt. Doch das Verhalten der Political Correctness beinhaltet nicht nur das unterdrücken von Meinungen, Argumenten und Denkweisen, die der herrschenden Ideologie schaden könnten, sondern auch deren gezielte Verfälschung. So reicht es bereits Kritik an der Erweiterung der Eurozone als rechtsextrem oder rechtspopulistisch zu bezeichnen, um die Meinung eines Kritikers zu diskreditieren und zu stigmatisieren.

Beispiele für dieses Vorgehen sehen wir nicht nur an der Verfälschung der Berichterstattung über Gegenmeinungen im Inland, sondern auch an der Berichterstattung über bewaffnete Konflikte und Kriege, die zum Beispiel wie bei dem Bürgerkrieg in Syrien, den Unruhen in Tibet während des Verlaufs der olympischen Spiele in China und an dem Georgienkrieg aus dem Jahr 2008 auf der geopolitischen Bühne stattfinden und die Interessen des deutschen Staates, der EU oder der USA und damit die machtpolitischen Interessen des Westens und seiner Ideologie allgemein berühren.

Die Freiheit und Unabhängigkeit der Medien im Westen scheint also eher der Mythos westlicher Propaganda zu sein, als das sie der Realität entspräche. Diese Vorgehensweise und diese Verhältnisse zu kennen und zu verstehen ist wichtig, wenn man sich mit einer oppositionellen Gruppe oder Bewegung befasst, die sich bewusst der herrschenden politischen Ideologie widersetzt und ihre Politik stört. Das Beispiel um das es hier gehen soll, ist die Identitäre Bewegung Deutschland, die in den Medien oft als „rassistisch“ und „rechtsextrem“ dargestellt wird, obwohl sie das nach ihren eigenen Grundsätzen garnicht ist und sich sowohl gegen eine Positionierung auf dem rechten politischen Spektrum als auch gegen Rassismus ausspricht.

Trotzdem scheint sich der gleichgeschaltete Unterdrückungsapparat aus Medien und Politik nicht so recht einig zu sein, wie er außerhalb seiner Diffamierungsstrategie mit der Identitären Bewegung umgehen und wie er sie ideologisch einordnen soll. Und auch viele unabhängige Beobachter scheinen unsicher zu sein, was die ethnischen Begrifflichkeiten der IBD bedeuten und ob sich damit den Verdacht des Rassismus aussetzt oder nicht. Man hat Angst sich mit etwas einzulassen, das trotz Abgrenzung zum Rechtsextremismus und zum rechten Lager allgemein, unlautere Ziele verfolgen könnte. Es geht dabei um die Frage, was die Identitären mit dem Begriff ethnokulturelle Identität meinen, wo sie sich abgrenzen und ob ethnisch oder gar genetisch erscheinende Grenzlinien zu ziehen schon Rassismus oder wie es das linksextremistische Internetportal Indymedia ausdrückte „Kulturrassismus“ ist.

Voneinander verschiedene Definitionen von Rassismus

Bevor wir uns mit diesem Vorurteil befassen, müssen wir uns darüber einig werden, was Rassismus eigentlich ist, woher er kommt und was mit diesem Begriff gemeint ist. Es gibt heute mindestens zwei voneinander verschiedene Definitionen von Rassismus und mindestens drei verschiedene Arten von Rassismus. Die Ältere vor dem Jahr 2001 allgemein anerkannte Definition definiert Rassismus so, dass aus einer natürlichen Andersartigkeit im Aussehen abgegrenzter Menschengruppen eine Minderwertigkeit konstruiert wird, hier kann Hautfarbe eine Rolle spielen, sie gilt jedoch nicht zu den notwendigen Kriterien des Rassismus. Das bloße erwähnen des Begriffs Rasse ist umstritten, während es in Europa bereits als Rassismus gilt, ohne den Begriff Rasse auf gruppenbezogene Unterschiede in der menschlichen Spezies ohne rassistische Hintergedanken hinzuweisen, werden die US Bürger heute noch offiziell nach ihrer Rasse unterteilt, sie gilt in den USA wie Haarfarbe und Geschlecht zu den Eigenschaften eines Amerikaners. Seit den letzten Jahren ist jedoch eine weitere Definition dazu gekommen, nach der Rassismus alle kulturellen, religiösen und sozialen Abgrenzungen gegen andere umfasst. Wie problematisch diese Erweiterung ist, wird im Verlauf dieses Textes noch deutlich werden, denn man könnte so jede politische oder religiöse Gruppe zur Rasse und sie einbeziehende Kritik als Rassismus werten und im Keim ersticken. Das Ausmaß der Unsinnigkeit dieser Erweiterung, zeigt sich unter anderem auch daran, das sie sich problemlos auf jeden anwenden lässt und dass selbst eine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern oder Altersgruppen damit als Rassismus ausgelegt werden kann. Es muss an dieser Stelle auch nach der Motivation einer solchen Erweiterung gefragt werden, die den Eindruck erweckt, das hier Ideologen am Werk wären, die, um sich moralisch zu tarnen, diesen Begriff so weit wie möglich aufweichen und verteilen möchten.

Um die Verwirrung hier noch größer werden zu lassen, bewirkt diese aus der Ideologie des Liberalismus stammende neue Definition des Rassismus, dass die Vertreter des Antirassismus dieser Denkrichtung zugunsten ihrer eigenen Ideologie gegen die Existenz von Identitäten vorgehen, weil diese ihre ethnokulturelle Identität bewahren wollen, was per neuer und alter Definition als rassistische Aversion und Aggression gegen diese Identität gewertet werden muss. Die biologische Identität wird in das Geistige aufgelöst und die geistige Identität biologistisch nach dem Prinzip der Erbsünde bekämpft, so wie es den „Liberalen“ gerade gefällt.

Die Universalisten und Liberalisten werden ihren eigenen ideologischen Vorgaben folgen und sagen das identitäres Denken und damit das eingestehen von gruppenbezogenen Unterschieden wie die geschlechtliche Identität bereits Rassismus sei. Aber damit begeht man einen grundlegenden aus der universalistischen Ideologie begründeten Denkfehler. Das Identitäre entspringt einem gegen den Universalismus gerichtetem Denken und wie wir sehen werden, ist Rassismus keine identitäre sondern eine universalistische Konzeption einer ethno-chauvinistischen Einteilung von Menschen aus der Perspektive des vermeintlich höherwertigem menschlichen Ideals aus einem transzendenten schwarzweiss denken. Ob dieses Ideal der Herrenmensch der Nazis ist oder der Letzte Mensch des Liberalismus und Kommunismus, spielt im Aufbau dieser untereinander in einer Art feindlicher Symbiose lebenden Ideologien nur eine unwesentliche Rolle.

Die Vorstellung des idealen Menschen ist auch heute noch prägend für das universalistische denken, es ist das Ideal einer perfekten identitätslosen und unterschiedslosen menschlichen Einheit, ohne festgelegte Nationalität, Ethnie und ohne festgelegtes Geschlecht, es soll von allem irdischen losgelöst sein und perfekt in der Transzendenz der Ideologie aufgehen und in ihr in letzter Konsequenz das Menschsein, die menschliche Natur mit all ihren Besonderheiten, Unvollkommenheiten und Schwächen selbst ablegen.

Enthumanisierung und die Unterscheidung zwischen von Natur aus guten Menschengruppen und von Natur aus schlechten Menschengruppen

Es steht also der Mensch innerhalb der ideologischen Menschwerdung oder besser gesagt einer Enthumanisierung, dem Bild einer störenden Zufallsmischung außerhalb der Ideologie gegenüber, wobei das Eine als höherwertig und das Andere als minderwertig betrachtet wird. Es braucht nicht viel Fantasie, um hier an eine Parallele zu dem Wahn der Nationalsozialisten zu denken, die mit der Schaffung eines in seinen ihm zugehörigen Individuen einheitlichen und gleichen Herrenmenschen ebenfalls das perfekte Trägersubjekt ihrer Ideologie kreieren wollten. Auch in dem Gesellschaftsentwurf des Dritten Reiches sollten alle Menschen gleich sein und alle Unterschiede zugunsten einer Lichtrasse verschwinden, der alle anderen menschen weichen müssten, was sich dann in der Praxis nicht anders als in Terror, Krieg und Völkermord gegen die anders Seienden äußerten konnte.

Wie allen prägnanten sekularen Denkweisen der Universalismen, zum Beispiel dem Wunsch nach unterschiedsloser Gleichheit aller Menschen vor der Ideologie, gehen die religiösen Wurzeln der reflexartigen Unterscheidung zwischen von Natur aus guten Menschengruppen und von Natur aus schlechten Menschengruppen voraus. Diese religiöse Wurzel ist der Fluch Noahs über seinen Sohn Ham, der im christlichen und islamischen Denken einen großen Einfluss auf die Abwertung anders seiender Menschengruppen und eine Rechtfertigung für die Praxis der Leibeigenschaft und Sklaverei war.

Das einzige Andersartige, das die universalistische Ideologie versteht, ist das Anderswertige und von ihrem ideologischen Egoismus aus das, was ihr Weltbild stört.

Wir haben hier ein Prinzip, das dem grundsätzlichen univeralistischen Verlangen nach der unterschiedslosen und identischen Gleichheit aller Menschen vor Gott widerspricht. Es ist sozusagen eine Ketzerei in der heiligen Schrift, eine heilige Ketzerei, die ihren Teil an den Massenmorden von Europa bis nach Kambodscha beigetragen hat. Dieser Widerspruch führte im islamischen Kulturraum zu einem inneren Konflikt, denn einerseits verbot sich, theologisch dem Gleichheitsgebot folgend, eine Unterscheidung zwischen Mitgliedern der islamischen Glaubensgemeinschaft nach äußerlichen sowie rassischen Kriterien. Die einzige Unterscheidung die im Islam abgesehen von lokalen ethnozentristischen Einfärbungen gilt, ist die zwischen Rechtgläubigen, anderen Monotheisten, Polytheisten und Ungläubigen. Andererseits war der Sklavenhandel aber seid Mohammed ein prägender Bestandteil der islamischen Kultur und der Islam befürwortet die Versklavung von Ungläubigen, worunter vor allem Angehörige besiegter fremder Völker fielen, und somit auch Menschen anderer Hautfarben, wofür der Fluch Noahs wie in der christlichen Sklaverei eine theologische Erklärung und Rechtfertigung bot.

So schrieb ein islamischer Gelehrter im 9. Jahrhundert über Noahs Verfluchung: „Er betete, dass Hams Farbe sich verändern möge und dass seine Nachkommen Sklaven der Kinder Sems und Japhets sein sollen.“ Auf diesem Denken aufbauend äußerte sich der berühmte islamische Arzt und Philosoph Avicenna: „Extremes Klima produziert Sklaven von Natur, denn es muss Herren und Sklaven geben, Schwarze sind Sklaven von Natur.“ Ein weiteres Beispiel ist der Gelehrte Ibn Khaldun: „Daher sind in der Regel die schwarzen Völker der Sklaverei unterwürfig, denn sie haben wenig Menschliches.“

Wie im Christentum gab es also im Islam einen Spannungsverhältnis zwischen zwei Gegensätzen, die unvereinbar schienen aber miteinander vereinbart werden mussten, was die Akzeptanz anderer menschlicher Identitäten gleich von zwei Positionen aus angreift, einmal von der des Verlangens nach absoluter Gleichheit und einmal von der Lehre der rassistischen Abwertung des gedanklichen anders seins und damit der rassistischen Abwertung der Identität an sich, wodurch der theologische Konflikt mit Andersdenkenden oder Andersgläubigen einen Schritt weiter zu einem Konflikt wurde, der von den Universalisten rassistisch ausgetragen wurde.

Der aus der Sicht der Religion schlechte Mensch wird damit am Beispiel des Fluches Noahs über die Nachkommen Hams, ebenfalls im biologischen Sinn zum Untermenschen, worin man auch eine Erklärung für den Übergang vom religiösen Antijudaismus zum rassistischen Antisemitismus in der Ideologie des Nationalsozialismus erkennen kann. Die Geschichte um Ham wird zu dem Übergang von der Anderswertigkeit zur Andersartigkeit, der wiederum die Anderswertigkeit anhaftet. Das einzige Andersartige das die universalistische Ideologie in ihrer Existenz akzeptiert aber in der Legitimität jedoch ablehnt, ist das Anderswertige und von ihrem Egoismus aus das, was sie behindert, das Andersdenkende.

Gegen jede positive Definition von Identität

Die Erweiterung des Rassismusbegriffes auf das bloße erwähnen oder beachten jeglicher Unterschiede und ihre Auswüchse in Gender-Mainstreaming und einem Kampf auf allen Ebenen gegen jede positive Definition von Identität, ist eine Folge dessen, das der Liberalismus den Kommunismus besiegt hat. Sein Freiheitsbegriff, der sich über die Freiheit vor der kommunistischen Unterdrückung definierte, wandelt sich nun in einer immer weiter fortlaufenden Steigerung in eine Freiheit von allen Zuschreibungen die das Menschsein ausmachen. Der Mensch soll sich über seine Identität als physisches biologisches Wesen stellen, er soll als von allem irdischen losgelöste Seele existieren, die ihre Umwelt durch willkürliche Definitionen selbst erschafft.

Alles was dieser Irrlehre widerspricht, erscheint von diesem Dogma aus gesehen rassistisch. Wir haben es bei diesem Rassismusbegriff also nicht mit einem von Diskriminierung befreienden Antirassismus zu tun, sondern mit einer in das Totalitäre gekippten Form der sterbenden Ideologie des Liberalismus, die in der Verkleidung des Antirassismus nicht von Diskriminierung befreit, sondern Diskriminierung, Ungleichheit und Unfreiheit schafft. Aus diesen Entwicklungen ist zu erklären, weshalb wir es heute mit einem Pseudo-Antirassismus zu tun haben, der sich derart hysterisch und übertrieben verhält, das er wieder in rassistische Diskriminierung umschlägt.

Das Endstadium einer Ideologie

Es ist eine Art Endstadium der liberalistischen Ideologie, das sich dadurch kennzeichnet, das sie sich in der Praxis nur noch über Methoden des Totalitarismus und in Verbindung mit ihren ideologisch bereits gescheiterten Feinden durchsetzen kann und in der Theorie außer immer neuen Übertreibungen der Entfernung des Ichs von sich selbst nichts anzubieten hat. Diesen Fehler gegen die menschliche Natur zu kämpfen, hat schon der Kommunismus gemacht und ist an dem sich aufbäumen Menschsein in Osteuropa zerbrochen. Auf das liberalistische Dogma der Forderung nach einem physischen kollektiven Aussterben, antworten hier die Identitären mit der Einforderung eines Rechts auf ein Überleben und stellen damit die Ideologie des Liberalismus aus der Position der menschlichen Natur in Frage.

Denken wir uns eine fiktive Gruppe aus 100 idealen letzten Menschen als Personen, die vollkommen unterschiedslos, ohne jede andere Identität und völlig gleich sind. Dieser Gruppe, die die Verwirklichung aller Ziele des Universalismus und Liberalismus symbolisiert, stellen wir eine fiktive Gruppe 100 heutiger Menschen gegenüber, die unsere reale geistige und körperliche Identität symbolisieren. Jetzt stellen wir zu diesen beiden Gruppen noch eine fiktive Gruppe von 100 Menschen, deren Identität ebenfalls wie unsere natürlich gewachsen, aber nicht europäisch ist und imperialistische Eigenschaften und Grundzüge aus den beiden anderen Gruppen aufweist. Diese drei Gruppen unterscheiden sich sich sowohl kulturell und ethnisch als auch in ihrem Erscheinungsbild sehr stark voneinander.

Unsere Gruppe hat genau wie die Gruppe nichteuropäischer Identität eine lange Geschichte mit gemeinsamen Begrührungspunkten hinter sich, die von kulturellen Kontakten, Handel, Krieg, Freundschaft aber auch von erbitterter ethnischer und universalistischer Feindschaft und Konkurrenz geprägt ist. Man möchte aber annehmen wir leben heute in einer zivilisierten Welt, in der beide Gruppen in friedlichen und freundschaftlichem Kontakt zueinander stehen können. Die Zeit der großen Kriege und Konflikte scheint vorbei und wir könnten uns zu beiderseitigem Interesse gemeinsam fortentwickeln.

Eine doppelte Identität und die Missachtung der menschlichen Natur

Doch nun kommen zwei Faktoren ins Spiel, einmal die Demographie, die unsere Gruppe unter dem Einfluss der liberalistischen Ideologie schrumpfen und altern lässt, wärend die andere den größten youth-bulge ihrer Geschichte erfährt, hinzu kommen die Interessen der fiktiven Gruppe der idealen letzten Menschen. Bei dieser Gruppe handelt es sich um eine Besonderheit, da ihr Fundament anders als das der anderen beiden Gruppen nicht aus Genen, sondern aus Memen besteht. Sie besitzt heute noch keine genetische Identität, will sich diese für die Zukunft aber schaffen, indem sie diese in ihrem ideologischen Konzept des letzten Menschen in größtmöglicher ideologischer Ausbreitung anstrebt. Wir reden hier also von einer virtuellen Existenz.

Was die kulturelle Identität dieser Gruppe angeht, so stoßen wir auf eine weitere Besonderheit, diese letzten Menschen im Geiste haben die kulturelle Identität unserer Gruppe, die der heutigen europäischen Menschen, denn wir waren ihre letzten Menschen von Gestern und sollen in ihrem globalen Machthunger nun verschwinden, weil unser Anders sein einer angestrebten neuen universalistischen Expansion im Weg steht. Wir Europäer haben hier also etwas, dass man als eine doppelte Identität bezeichnen könnte, eine gespaltene Persönlichkeit, und die fiktive Gruppe der letzten Menschen ist eine Hälfte dieser doppelten Identität.

Während jedoch die erste und eigentliche Identität der Europäer aus genetischen, ethnischen und kulturellen Gründen sowie aus ihrer Mentalität fest zu ihnen gehört, wird die zweite virtuelle Identität nur von einer Minderheit der Eliten und Mitläufer getragen, die versuchen ihre eigene, nämlich die virtuelle Identität mit Propaganda, Erziehung und Repressionen auf den Europäer mit ursprünglicher Identität aufzuprägen, um seine ursprüngliche Identität zu zerstören und ihre Träger in das eigene ideologische Universum zu assimilieren.

Ursprung dieser Ideologien ist das universalistische Christentum, aus dem der christliche Gott entfernt wurde

Das es sich bei den Identitären trotz der Ablehnung dieser linken und liberalistischen Ideologien nicht um Rechte handelt, sehen wir an mehreren Punkten der identitären Theorie. Wir sehen es daran, das der eigentliche Ursprung dieser progressiven und liberalistischen Ideologien das universalistische Christentum ist, aus dem der christliche Gott entfernt wurde. Derjenige der sich auf diesen christlichen Universalismus beruft, ist also, so könnte man es sagen, ein rechter Universalist, was sich wenn Gott entfernt wird, unter anderem in ungezügeltem Rassismus und Nationalismus ausdrücken kann. Es nahm dadurch von Nationalsozialismus bis zum Liberalismus den Charakter verschiedener weltlicher Ideologien an, deren innere Gemeinsamkeit in der Theorie immer ein atheistischer Konsens ist. Die Position der Rechten ist hier, das sie ihre eigene Ideologie in einer Abwehrhaltung als Spiegelbild zu der linken Ideologie geformt haben und sich damit in dem ideologischen Weltbild des Gegners festgebissen haben.

Rückständigkeit des rechten Lagers

Meistens bedeutet rechts sein, aus Prinzip für das alt hergebrachte und aus Prinzip gegen das Neue zu sein, sich zu beschweren und zu mahnen aber aus Unfähigkeit und Hemmung über den eigenen Schatten zu springen, keine Alternativen anzubieten und sich nur über das dagegen sein zu definieren. Die Frage nach dem Sinn der eigenen Haltung wird meistens vollständig ausgeblendet, man ist Moralapostel, kein Visionär. Sie wollen frühere gesellschaftliche Ordnungen erhalten, ohne diese kritisch zu reflektieren oder ihre Rolle bei der Entstehung aktueller Probleme zu hinterfragen. Jede fortschrittsorientierte Gesellschaftskritik überlassen sie ganz den verhassten gegnerischen Linken und dem progressiven Lager, welches aus der Rückständigkeit des rechts Lagers und dessen Widersprüchlichkeit zu dem christlich universalistischen Glauben einen Großteil an Kraft für seine ideologischen Ziele zieht, so das am Ende dann die Punkte und Forderungen des Gegners übernommen werden. Das rechte Denken wird zudem meist von einem ins religiöse überhöhten Glauben an weltliche Institutionen, Schriften, Persönlichkeiten und von Universalismus im halbreligiösen Stadium bestimmt.

Wir sehen von Außen betrachtet mehr Ähnlichkeiten als Unterschiede zwischen den Lagern und Ideologien, und das sie ein System gebildet haben, in dem sie sich eingerichtet haben und der zerfallenden Ideologie des liberalistischen Universalismus dienen. Unterscheidungen zwischen den politischen Richtungen Links und Rechts, progressiv und konservativ, mögen deshalb zwar im 20. Jahrhundert zugetroffen haben, sind aber durch die Entwicklungen seit dem Ende des Kalten Krieges überholt und beschreiben nicht mehr den Charakter und Verlauf des aktuellen Konfliktes.

Heute versucht der sich wie gesagt der im Niedergang befindende Liberalismus zusammen mit den Resten der bereits zusammengebrochenen fiktiven Identitäten des Kommunismus, den Veränderungen bekämpfendem Konservatismus und der Identität des kulturell, wissenschaftlich sowie militärisch gescheiterten islamischen Raumes über Wasser zu halten. Wir haben hier sowohl linksextremistische als auch rechtsextremistische und zum Teil offen rassistisch auftretende Akteure, mit denen der sterbende Liberalismus seinen Todeskampf hinauszögert. Sein Feind ist dabei der selbe, der den Kommunismus besiegt hat, die ethnokulturelle Identität der Europäer.

Der Liberalismus unterdrückt jeden Widerspruch an seiner Ideologie

Das der Liberalismus gescheitert ist und sich in einem Siechtum befindet, sieht man an mehreren Faktoren, das prägnanteste Indiz dafür, ist die mittlerweile völlige Prinzipienlosigkeit seiner Machtausübung. In dem Kampf gegen die ursprüngliche Identität des heutigen Europäers, wirft der Liberalismus seine Grundsätze über Bord und verstärkt bewusst die Aggressivität der gewachsenen Identität der Gruppe nichteuropäischer Identität, deren Aggressivität mit der Identität der europäischen Gruppe konfrontiert wird. Diese Verstärkung aggressiver, chauvinistischer und feindseliger Verhaltensweisen, wirft alle liberalen und universalistischen Grundsätze über Bord, es wird nicht mehr auf eine gemeinsame Sprache, ein gemeinsames Recht und individuelle Rechte des Einzelnen wert gelegt, Freiheit Gleichheit und Brüderlichkeit gehören bereits der Vergangenheit an. Es wurde eine Paralleljustiz geschaffen, man bestraft selbst Morde von Mitgliedern der nichteuropäischen Identität an Einheimischen milder, während die europäische Identität sogar für das ausüben ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung mit Sanktionen rechnen muss, wobei die Meinungsfreiheit ursprünglich einmal eines der Grundprinzipien des Liberalismus war.

Man fördert bewusst ethnozentristische, religionschauvinistische und rassistische Definitionen der nichteuropäischen Identität und erklärt selbst jeden Universalisten zum Rassisten, der auf diese Ungleichheit hinweist und sie kritisiert. Der Progressivismus versucht damit jede Kritik mit den negativen Eigenschaften, Schwächen und Verhaltensweisen des gegnerischen Lagers gleichzusetzen und sie darüber zu isolieren. Es wird so getan, als wäre jeder Widerspruch zum Dogma des Progressivismus automatisch rechts und konservativ, womit man ihm den Charakter des rückständigen und bereits überwundenen anheftet und den Verdacht auf Rechtsextremismus und Rassismus aussetzt, ohne sich diese Ideologie einer inhaltlichen Auseinandersetzung und Überprüfung stellen muss. Aus diesem Grund wird die Identitäre Beweung immer wieder als rechts, rechtsextrem und reaktionär bezeichnet und mit Bezeichnungen wie rassistisch oder „kulturrassistisch“ belegt, obwohl sie in Wirklichkeit nichts davon ist, sich klar von diesen Zuschreibungen distanziert sowie einen neuen Weg anstrebt, der sich von allen alten Ideologien und politischen Richtungen absetzt, sich ihren negativen Auswirkungen entgegen stellt und ihre grundsätzliche demokratische Überwindung anstrebt.

Es ergibt sich das Bild, das die fiktive Gruppe des letzen Menschen gegen die Gruppe der heutigen Europäer einen rassistischen Kampf führt, den sie einerseits mit den ihr eigenen Mitteln und andererseits mithilfe der Gruppe nichteuropäischer Identität austragen lässt, indem sie bewusst deren Verrohung und Aggressivität fördert. Schauen wir uns ein Beispiel an, Schweden hat ohne erkennbaren Grund durch Masseneinwanderung einen starken ethnischen Konflikt in seiner Bevölkerung geschaffen, unter dem ausschließlich die einheimische Bevölkerung leidet, in ihren Rechten und Freiheiten eingeschränkt und ihre körperliche Unversehrtheit und ihr Überleben an sich aufs Spiel gesetzt wird. Es gibt eine Vielzahl negativer Auswirkungen für die indigenen Schweden, die von rassistischem Mobbing und Gewalt sowie einer großen Zahl von milde bis garnicht bestraften Vergewaltigungen und Morden bestimmt ist.

Die unhaltbaren Zustände dieses Krieges der virtuellen ideologischen Identität gegen die tatsächliche physiche Identität, hat sich in Schweden so stark in Ungleichheit, Gewalt und Repression manifestiert, das die Methoden der Repression gegen die einheimische Identität nicht mehr ausreichen und diese sich in Form der Partei der Schwedendemokraten gegen diese rassistische Aggression zu wehren versucht. An dieser Stelle geschah etwas Bemerkenswertes, das man als offenes Eingeständnis des Krieges der Jünger des imaginären letzten Menschen gegen die einheimischen Europäer interpretieren kann. Schwedens Ministerpräsident sagte, dass er die Wähler der Schwedendemokraten für ihre Wahl mit noch mehr Masseneinwanderung bestrafen will, weil sie Andersdenkende sind erleiden sie den universalistischen Fluch des Noah, der sie zu Untermenschen degradiert.

Die Giftwurzel, die Sünde des europäischen Ham und die völlige physische Zerstörung der Gruppe der indigenen Europäer

Der Europäer soll durch den progressiven Liberalismus von seiner Identität nicht nur befreit werden, er soll unter Umständen, die einem planmäßig ausgeführten Völkermord gleich kommen, aus der Geschichte entfernt werden. Seine genetische Physis wird zum Träger aller Sünde und Schlechtigkeit erklärt. Hier zeigt sich im Liberalismus ein denken, das nicht nur antiliberal und antidemokratisch ist, sondern als Eingeständnis einer rassistisch motivierten Agression gewertet werden muss, welche die Angehörigen der virtuellen universalistischen Identität gegen die Gruppe der indigenen europäischen Identität ausführen.

Die Maske ist gefallen und die Unterscheidung der Identitäten durch die herrschende Ideologie wurde nicht nur öffentlich zugegeben, es wurden auch Mittel zur absichtlichen Unterwerfung unter Lebensbedingungen eingestanden, die auf die völlige physische Zerstörung der Gruppe der indigenen Europäer abzielen. Es scheint so als würde sich an dieser Stelle wieder die religiöse Giftwurzel zeigen, die im Universalismus nicht nur das Ideal der Gleichheit anstrebt, sondern ebenso mit Noahs Fluch den indigenen Europäer zu einer sündigen „Rasse“ erklärt.

Es ist die Sünde des europäischen Ham, der die Blöße der betrunkenen universalistischen Heilslehren erblickte, und davon seinen Brüdern erzählte, anstatt sie zu verdecken. Der gleichmachende Universalismus versucht damit den inneren Konflikt der Ungleichheit der Nachkommen Hams zu lösen, es ist die selbe Denkweise, die auch den rassistischen Antisemitismus als sekulares Lösungsangebot des theologischen Antijudaismus hervor brachte und noch heute als rechter und linker Antizionismus fortbesteht. Doch die Identitären als Nachfahren des neuen Ham, wollen keine Sklaven einer Weltordnung sein, die sie von dieser Erde tilgen will und deren Ideologie sich bereits im Niedergang befindet. Sie wollen nicht unter den Trümmern des zusammenbrechenden Liberalismus begraben werden.

Wie die spanische Eroberung Mexikos

Natürlich trägt die Gruppe der nichteuropäischen Identität an diesem innereuropäischen ideologischen Konflikt keine Schuld. Hier geht hysterische Islamkritk an den wahren Ursachen des Konfliktes vorbei und übersieht die Kritik an dem Christentum und den ihm entwachsenen Ideologien vollständig. Die Muslime nehmen nur ihre Interessen wahr, so wie die christlichen Konquistadoren bei der spanischen Eroberung Mexikos, aus ihrer ethnozentristischen und universalistischen Sicht ist ihr Verhalten sinnvoll. Negative Verhaltensweisen der muslimischen Konquistadoren wie Rassismus und schweres gewalttätiges Verhalten, wird durch das Ausbleiben von Sanktionen künstlich überhöht, damit die Ideologen des letzen Menschen eine konfrontationsbereite und sich dominant verhaltende Gruppe zur Verfügung haben, die sie gegen die europäischen Identität in Stellung zu bringen können.

Ist es in diesem Konflikt richtig, Angehörige der Gruppe der ethnischen Europäer nun des Rassismus zu bezichtigen, wenn sie den zerstörenden Auswirkungen des Rassismus von gleich zwei konkurierenden Gruppen ausgesetzt sind, ihre völlige physische Zerstörung angestrebt wird und sie als Reaktion darauf nicht mehr tun, als ein Existenzrecht für sich selbst und die ihren einzufordern? Es kann nur eine Antwort auf diese Frage geben und die Antwort muss klären, ob die Identitären entweder rassistisch sind oder ob sie vielmehr ein gegen ihre Identität gerichteten Rassismus und dessen Auswirkung bekämpfen. Es handelt sich bei den Identitären deshalb auch nicht um sogenannte „Islamhasser”, sondern um Gegner eines europäisch ideologischen Irrweges und Gegner der Imagination vom letzten Menschen ohne Identität, ohne Geschlecht und ohne Menschlichkeit. Jedes Volk auf der Erde hat ein Existenzrecht und man kann von keiner ethnischen Gruppe moralisch abverlangen, ihrer systematischen physischen Beseitigung tatenlos zuzusehen.

Deshalb kann die Antwort nur sein das nicht die Identitären die Rassisten sind, denen es um das reine Überleben und um eine friedliche Koexistenz geht. Die Rassisten sind ihre Feinde, die diesen Begriff zudem aus rassistischen Motiven nur auf eine einzige Gruppe von Menschen anwenden, gegen die sie emotionale Aversionen hegen. Der Feind der Identitären ist keine “Rasse” sondern ein ideologischer Wahn, der in seinem Sterbeprozess sie und ihre Identität mit in den Tod reißen will.

Die Identitären sind die Stauffenbergs unserer Zeit, sie tun das Richtige in einer falschen Zeit

Es handelt sich bei den Identitären also nicht um Rassisten, sondern um aktive Gegner einer gegen sie gerichteten rassistisch agierenden Ideologie. Wenn die Identitären also ethnokulturelle Abgrenzungen vornehmen, dann geschieht das nicht aus einer Aggression oder aus Hass und nicht um anderen Menschen zu schaden, sondern aus dem Grund das sie nicht wollen, dass das was sie lieben zugunsten eines gescheiterten ideologischen Wahnsinns stirbt. Es ist der Überlebenswille, den alle Menschen und Völker haben und durch ihn allein die Menschheit bis heute überhaupt überlebt hat.

Dieser Überlebenswille ist kein Rassismus und auch nichts unmoralisch, er ist die Liebe und die Sorge um das Eigene. Er ist die Äußerung eines Gewissens, das die Identitären dazu bringt in der falschen Zeit das richtige zu tun. Die Identitären verhalten sich heute wie einst Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der einem alles in den Untergang reißenden ideologischen Wahnsinn in den Arm fallen wollte. Nicht weil er Deutschland gehasst hätte, sondern weil er es geliebt hat und nichts anderes als diese Liebe empfinden auch die Identitären.

Es ist kein Rassismus die Schönheit der Vielfalt zu schätzen und zu bewahren

Es gibt es zwischen den Menschen nun mal gewachsene Unterschiede und es ist gut das es sie gibt, sie vergößern die Vielfalt der Menschheit, sie wecken Interesse am Anderen – die Faszination des Exotischen und sie gehen sichtbar darüber hinaus, ob ein Mensch den Kopfschmuck eines Indianers oder die Rüstung eines Samurai trägt. Welch ein Verlust wäre es doch gewesen wenn zum Beispiel Mao Tsetung mit der ethnokulturellen Auslöschung der Tibeter Erfolg gehabt hätte und es dort so trist wie in den betonschluchten xbeliebiger chinesischer Provinzstädte aussehen würde. Wie bei großen globalen Familien sehen die Kinder den Eltern immer ähnlicher als dem Nachbarn und so teilen auch Rothaarige und Menschen mit blauen Augen miteinander genetisch einzigartige Merkmale und eine engere Verwandschaft. Es ist kein Rassismus die Schönheit der Vielfalt der menschlichen Spezies nicht zu ignorieren, es ist Humanismus sie zu schätzen und bewahren zu wollen. Und das ist auch dann kein Rassismus, nur weil das die political correctness einer dahinsiechenden Ideologie gern so hätte, es ist eine wertfreie Feststellung der Tatsachen. Und kann Liebe Sünde sein, kann die Liebe zu der eigenen Familie und die Sorge um ihre Zukunft Rassismus sein?

Quellenverweise und weiterführende Informationen:

EGON FLAIG Wie die Hautfarbe zum Rassismus fand Überlegungen zur kulturellen Genese eines Untermenschentums

Zur Kritik des Antirassismus

Fundamentalismus der Aufklärung oder Rassismus der Antirassisten?

Der Gott der Liberalen: Eine Kritik des Liberalismus

Die Ungleichheit der Menschen: Aktuelle Kritik egalitärer und universalistischer Ethik

Warum gibt es überhaupt rote Haare?

Urahn der blauen Augen Trendfarbe der Evolution

Ein Schwarzer ist kein Indianer Die Cherokee Nation entzieht schwarzen Mitbürgern per Verfassungsänderung die Stammesmitgliedschaft

Die Barbarei der anderen – Europäischer Universalismus

Imperialismus als monopolisierter Universalismus. Dragen und Thesen zu einem neuartigen politischen Großrisiko

Oxytocin promotes human ethnocentrism

Alexander Dugin: Agonie des Liberalismus

Konservatismus in Russland und Deutschland (4)

From russia with love- Dugin auf der “Identitären Ide”

Der Liberalismus – die letzte totalitäre Ideologie

Paul Berman: Terror und Liberalismus

Liberalismus, Faschismus und die diskursiven Grenzen der ‚Open Society’

Wir sind die identitäre Generation.

Psychologie: Menschen unter Druck ziehen sich auf die eigene ethnische Gemeinschaft zurück

Critical Universalismness – Der gegen die ethnokulturelle Identität gerichtete Rassismus zugunsten einer universalistischen Zukunftsutopie

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